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Januar 2019


GESCHICHTE DES JAHRES UND GEWINNER
So, nun steht alles fest:
Zur "Geschichte des Jahres 2018" wurde von den Blog-LeserInnen gewählt: "Der Maßstab":
https://kirstenmalzwei.blogspot.com/2018/11/der-mastab.html
Und unser Nixklusions-Überraschungspaket hat gewonnen: (Lostrommeldrehen, Tusch!) @andersbunt (twittername, auch hier bei facebook aktiv). 🍾Herzlichen Glückwunsch!
Allen danke fürs Mitmachen!


GESUCHT: IHRE GESCHICHTE DES JAHRES 2018 zwischen #Inklusion und #Nixklusion - abstimmen und gewinnen!
Auch dieses jahr wieder gesucht: Welche Geschichte unseres Blogs ist für Sie DIE Geschichte des Jahres 2018? Welche hat Ihnen besonders gut gefallen? Hat eine Geschichte Sie so berührt, dass sie es verdient hätte, Geschichte des Jahres zu werden?
Schicken Sie uns Ihren Vorschlag - bei Facebook oder Twitter per Kommentar/retweet oder Direktnachricht, oder direkt hier über das Kontaktformular. Aus allen Einsendungen verlosen wir ein Nixklusions-Überrasschungspaket. Hier nur von außen zu sehen, sonst wäre es ja keine Überraschung mehr...Einsendeschluss ist der 15.1.2019.



 Dezember 2018
UNSER ADVENTSKALENDER 2018:
24 ABER-WITZIGE SÄTZE GEGEN INKLUSION IN DER SCHULE


(1) "Wir würden ja, aber... Da können wir doch nur verlieren: Machen wir es schlecht, müssen wir uns die ganze Zeit mit Ihnen streiten. Machen wir es gut, stehen nächstes Jahr die nächsten drei Familien mit ihren behinderten Kindern vor unserer Tür."

(2) "Wir würden ja, aber... Wenn Ihre Tochter in ein Zuckerkoma fällt, wären alle Klassenkameraden für immer traumatisiert."

(3) "Wir würden ja, aber... Unsere Klassen sind übervoll. Gehen Sie doch zur Hauptschule, die freut sich über jeden Schüler."

(4): "Wir würden ja, aber... Unsere Elternvertreter würden sich da bis auf's Blut wehren. Die standen schon bei mir hier auf der Matte, als wir nur mal eine erste unverbindliche Anfrage hatten."

(5) "Wir würden ja, aber... Wir können doch nicht unterstützen, dass die Sonderschulen zu Restschulen werden, die nur noch von den schwächsten Schülern besucht werden."

(6) "Wir würden ja, aber... Ich finde, Sie sollten sich eher damit beschäftigen, die Behinderung Ihres Kindes zu akzeptieren. Dass es eben nicht Herzchirurg werden kann!"

(7) "Wir würden ja, aber... Wir hatten schon einmal so einen schwierigen Fall und sind den fast nicht mehr los geworden."

(8) "Wir würden ja, aber.... Wir sind in der Vergangenheit immer gut damit gefahren, erst einmal abzuwarten und nicht jede neue pädagogische Mode gleich mitzumachen."

(9) "Wir würden ja, aber...Wir haben gerade erst vier Flüchtlingskinder in die Klasse bekommen. Und jetzt noch Behinderte? Ne, echt nicht!"

(10) "Wir würden ja, aber... Wir hatten schon einen Schüler im Rollstuhl. Jetzt sind erst mal andere Schulen mit Inklusion dran."

(11) "Wir würden ja, aber... Wir kennen unsere Schüler. Die würden das behinderte Kind nur mobben, die schrecken sogar vor Handgreiflichkeiten nicht zurück. So eine asoziale Umgebung wollen Sie bestimmt nicht für Ihr Kind!"

(12) "Wir würden ja, aber... Sie wollen ja unbedingt, dass Ihr Kind auch am Nachmittagsunterricht teilnimmt. Nachmittags könnten Sie sich als Mutter doch viel besser um Ihr krankes Kind kümmern."

(13) "Wir würden ja, aber... Ein behindertes Kind können wir ja nicht mal zur Strafe vor die Tür setzen. Wenn das dann abhaut, sind wir gleich wegen Verletzung der Aufsichtspflicht dran!"

(14): "Wir würden ja, aber... Wissen Sie, wir arbeiten hier schon sehr leistungsorientiert. Dazu passt es nicht, immerzu auf Behinderte Rücksicht nehmen zu müssen."

(15): "Wir würden ja, aber... Bei uns ist der Pausenverkauf im 1. Stock. Da könnte ein Kind mit Gehhilfe nie einkaufen. Diese Diskriminierung wäre unverantwortlich!"

(16) "Wir würden ja, aber... Unsere Lehrer haben sich bewusst für diese Schulform entschieden. Das kann man nicht einfach ignorieren und sie jetzt zwingen, behinderte Schüler zu unterrichten."

(17) "Wir würden ja, aber... Wenn unsere Erst- und Zweitklässler immer auf einen fast-Blinden Rücksicht nehmen müssten, würde das die ganze Atmosphäre auf dem Pausenhof verändern."

(18) "Wir würden ja, aber... Wir wollen keine falschen Hoffnungen wecken. Nach der Schulzeit gibt es sowieso keine Arbeitsmöglichkeiten für diese Kinder außer in Werkstätten für Behinderte."

(19) "Wir würden ja, aber... Machen wir uns nichts vor: Kaum Sprachkenntnisse, schwierige finanzielle Verhältnisse - das Kind hat nicht den familiären Background für Inklusion."

(20) "Wir würden ja, aber... Ihre ganzen Sonderwünsche: Nachteilsausgleich, Ruheraum, Pflegedienst - das können wir nicht leisten. Wenn Ihr Kind NUR im Rollstuhl sitzen würde: kein Problem!"

(21) "Wir würden ja, aber... Seien wir doch mal ehrlich: Das macht doch nur Sinn, wenn das Kind irgendwie auch das Klassenziel erreichen kann."

(22) "Wir würden ja... Aber da gibt es ja nun mal schon Schulen, die sich auf solche Kinder spezialisiert haben. Das ist doch für alle einfacher."

(23) "Wir würden ja, aber... Lesen Sie denn gar keine Zeitungen: Das Experiment Inklusion ist gescheitert!"

(24) "Wir würden ja, aber... Klassenarbeiten auf verschiedenen Niveaus? Schule ist doch kein Wunschkonzert. Es ist ja auch nicht jeden Tag Weihnachten!"

Dezember 2018
Auch dieses Jahr gibt es wieder einen ADVENTSKALENDER von uns: Jeden Tag bei twitter und facebook. Alle 24 "aber-witzigen Sätze zur Inklusion in der Schule" dann auch am Ende hier! Motto: "Wir würden ja, aber..."

Oktober 2018
Bei twitter haben wir an einer sogenannten #blackandwhitechallange teilgenommen: 7 Tage, 7 schwarz-weiß-Fotos, keine Menschen, keine Erklärungen. Und zwar mit diesen Bildern:









April 2018
Am 28.4. werden wir beim Down Sportler Festival (https://down-sportlerfestival.de/), das diesmal unter dem Motto "Inklusion" steht, in Frankfurt dabei sein - und zwar diesmal nicht "nur" als Mütter unserer sportlichen Kids, sondern mit einer Lesung/einemVortrag. Wir freuen uns sehr!
(PS: Dieses Foto ist beim Festival 2017 entstanden...)
März 2018
Unsere Geschichte "Rechnen" zum Welt-Down-Syndrom-Tag
und unsere Presseerklärung dazu:
Auch in diesem Jahr, so wie schon 2017, haben die beiden Bloggerinnen Kirsten Ehrhardt aus Walldorf und Kirsten Jakob aus Ulm ("kirstenmalzwei") eine extra Geschichte zum Welt-Down-Syndrom-Tag (21.3.) geschrieben.
Bei www.kirstenmalzwei.blogspot.de ist am Mittwoch die Geschichte "Rechnen" erschienen. Sie beschäftigt sich mit der - vermeintlichen - Rechenschwäche von Menschen mit Down-Syndrom. Wie alle Geschichten im Blog ist auch diese Geschichte wahr.
"Manche Probleme im Umgang mit Menschen mit Behinderung und mit Inklusion sind hausgemacht", davon sind die beiden Bloggerinnen - selbst Mütter von inzwischen halb erwachsenen Söhnen mit Down-Syndrom - überzeugt. "Umso wichtiger ist es, immer genau hinzuschauen und sich zu fragen, wo und warum es denn wirklich hakt, anstatt gleich in Klischees zu verfallen und lediglich seine eigenen Vorurteile zu bestätigen." Und Klischees und Vorurteile gegenüber Menschen mit Down-Syndrom gibt es eine ganze Menge...
Den Blog "Zwischen Inklusion und Nixklusion" gibt es seit September 2016. Er hat inzwischen viele Freunde und Abonnenten. Jeden Montag erscheint eine neue Geschichte. Die bunten "Nixklusionsmännchen" sind sein Marken- und Erkennungszeichen. Die angehängten Illustrationen sind zum Welt-Down-Syndrom-Tag und zur Geschichte "Rechnen". 

Januar 2018
"PROGNOSEN" - UNSERE GESCHICHTE DES JAHRES 2017
Es war eindeutig: Die Geschichte "Prognosen" wurde mit großem Abstand von unseren Blog-LeserInnen zur Geschichte des Jahres 2017 gewählt: https://kirstenmalzwei.blogspot.de/2017/07/prognosen.html Auf Platz 2: "Goldene Wasserhähne". Aus allen Einsendungen hat unser Illustrator auch den Gewinner unseres gehäkelten Nixklusionsmännchen gezogen: Es ist "Zimtsternfunkel" (Twittername)! Herzlichen Glückwunsch!
Besonders gefreut haben uns auch die vielen netten Kommentare rund um die Abstimmung, hier zwei Beispiele: "Manchmal bleibt mir so meine Sprachlosigkeit im Halse stecken und manchmal wische ich mir eine Träne ab. Danke für eure Geschichten!"/ "Es war allein schon schön, alle nochmal zu lesen und schwer, sich zu entscheiden! "Macht weiter so! Danke!"

JANUAR 2018

GESUCHT: UNSERE GESCHICHTE DES JAHRES zwischen #Inklusion und #Nixklusion - abstimmen und gewinnen!

Welche Geschichte unseres Blogs kirstenmalzwei.blogspot.de ist für Sie die Geschichte des Jahres 2017? Welche hat Ihnen besonders gut gefallen? Hat eine Geschichte Sie so berührt, dass sie es verdient hätte, Geschichte des Jahres zu werden?

Schicken Sie uns Ihren Vorschlag - bei Facebook oder Twitter per Kommentar/retweet oder Direktnachricht, oder direkt hier auf unserem Blog über das Kontaktformular.

Aus allen Einsendungen verlosen wir dieses gehäkelte Nixklusionsmännchen, ein echtes Unikat, netterweise gehäkelt von der Nachbarin von Kirstenzwei.

Einsendeschluss ist der 15.1.2018.




DEZEMBER 2017

UNSER ADVENTSKALENDER



Sätze, die wir nicht mehr hören wollen:


1 "Das sind die Eltern, die die Behinderung ihrer Kinder nicht akzeptieren."

(Kultusministeriums-Mitarbeiter u.a. über Eltern, die sich für Inklusion einsetzen)



2 "Ich darf doch -unsere Downies- sagen, oder?"

(Mitarbeiterin bei der Anmeldung eines Jugendlichen zur integrativen Freizeitgruppe)



3 "Kommt er denn da mit?"

Nachfrage des Schulrats an die Mutter des Schülers im Rollstuhl am Gymnasium/ eines Schülers mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung an Hauptschule)


4 "Ihr Kind wird nie lesen/schreiben/reden/laufen lernen!"

(Prognosen von Ärzten, Therapeuten, Lehrern)


5 "Schweigen Sie und nehmen Sie Ihr Schicksal an!"

(Leserbriefschreiber über Eltern, die sich für Inklusion ihrer Kinder mit Behinderung einsetzen)



6 "Mathematik habe ich gleich gestrichen und durch Lebenspraxis ersetzt."

(Sonderpädagogin an der allgemeinen Schule zu Schuljahresbeginn)



7 "Oh, nein, im Leben nicht reden Sie hier mit!"

(Sonderpädagogin, die den Eltern die Förderplanung vorstellt)



8 "Ja, soll der denn hier Abitur machen?"

(Menschen über zieldifferent zu unterrichtende Kinder mit Behinderung am Gymnasium)



9 "Die können ja nicht richtig malen, oder? Es geht doch nur um PR für Inklusion."

(XY zu einer Ausstellung mit Werken junger Künstler mit Behinderung)



10 "Schade, wenn die Kinder den Ehrgeiz ihrer Eltern ausbaden müssen!" 

(Kommentar des Hausmeisters zur Inklusion)



11 "Im Sandkasten verstehen die sich immer noch alle, aber später macht das eigentlich keinen Sinn mehr."

(Schulamtsmitarbeiter zur Inklusion in weiterführenden Schulen)



12 "Och, wir finden, so schlecht sieht sie gar nicht..."

(Lehrerteam, das keine Hilfsmittel einsetzen möchte, über eine Schülerin mit einer Sehkraft unter 20%)

13 "Äh, wo haben Sie denn das gelernt?"

(Sonderpädagoge über Mutter, die Alltagsabläufe ihres Sohnes mit Behinderung auf selbstgemachten Bildkarten visualisiert)

14 "Aber wozu soll er denn Englisch lernen? Der macht doch sowieso nie einen Abschluss!"

(Lehrerin zum elterlichen Wunsch, das Kind nicht vom Fremdsprachunterricht auszuschließen)


15 " Kann er denn sprechen?"

(Frage an die Begleitperson und im Beisein eines jungen Mannes mit Behinderung)



16 „In der Kantine ist kein Platz für die behinderten Schüler. Deshalb essen wir alleine im Klassenzimmer, das ist sowieso gemütlicher.“

(Sonderpädagogin, als sie die an eine allgemeine Schule ausgelagerte Klasse einer Sonderschule vorstellt)



17 „Das interessiert die doch eh nicht!“

(Mitarbeiter einer Einrichtung der Behindertenhilfe über politische Bildungsangebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten)



18 „Aber wenn Ihr Sohn behindert ist, kann er doch sowieso nicht alleine zu Fuß zur Schule gehen. Dann müssen Sie ihn ja auch nicht wohnortnah beschulen lassen!“

(Schulleiterin der örtlichen Grundschule)


19 „Hahahahahahahahahahaha....“

(Lehrerteam, als Eltern die sogenannte „Erziehungspartnerschaft“ Schule/Elternhaus einfordern, die im  - vom Kultusmininisterium veröffentlichten - Bildungsplan so formuliert ist)


20 "Seien Sie sich darüber im Klaren:
In der Inklusion hat Ihr Kind dann aber nur Schmalspursonderpädagogik!"


(vom Schulamt bestellter Gutachter)



21 "Nächstes Mal hörst du einfach besser zu!"

(Lehrerin zum schwerhörigen Jungen, der nachfragte, weil er was nicht verstanden hatte)


22 "Ah, sind Sie die Inklusionseltern?"

(Gemeinschaftsschul-Lehrerin, als sie Eltern das erste Mal trifft)



23 "Ich kann doch niemanden einfach so zwingen, sich mit Behinderten abzugeben!"

(Freizeitleiterin, als Begründung, warum ein Kind mit Behinderung nicht im Kurs aufgenommen wird)



24 "Das Schöne daran ist: Ihnen bleibt immer ein Kind zu Hause! Die Gesunden werden ja viel zu schnell erwachsen."

(Mitarbeiterin einer Frühförderstelle)



MÄRZ 2017

Die Blogreise ist am 23.3. zuende gegangen. Nun beginnt das Gewinnspiel. Wie es funktioniert, seht ihr hier:

http://wheelymum.com/ende-der-blogreise-das-gewinnspiel-startet/

Viel Glück!

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Jetzt geht es mit http://wheelymum.com/blogsammlung-seht-uns auf Blogreise:


„Der Weg“




Einen „freien Text“ sollen wir für die „Blogreise“ schreiben. Oh je – gar nicht so einfach. Oder doch? Schließlich ist Inklusion auch eine Reise.



In Deutschland ist Inklusion immer noch eine Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Landkarten gibt es zwar inzwischen, aber die sind noch sehr ungenau.

Auf einer Reise trifft man immer Menschen. Menschen, die einem weiterhelfen. Menschen, die nett sind. Menschen, die ein Stück des Weges mitgehen.

Aber man trifft auch Menschen, die einen verwirren wollen. „Ist dies wirklich der richtige Weg?“ fragen sie und zeigen auf die Abzweigungen rechts und links.

Manchmal ist es gar nicht so einfach, die einen von den anderen Menschen zu unterscheiden. Denn sie meinen es doch alle nur gut. Sagen sie zumindest.

Der Weg der Inklusion ist nicht ausgetreten und eben. Oft liegen Steine auf dem Weg. Kleine und große. Über beide kann man stolpern. Aber zum Glück finden sich immer wieder Steinewegräumer. Sie sind wichtig. Und für sie sind wir dankbar.

Zu Ende ist der Weg eigentlich nie. Er dauert ein ganzes Leben lang. Allerdings gibt es immer mal wieder Zwischenziele und die Möglichkeit, zu verschnaufen.

Ansonsten gilt: Der Weg ist das Ziel.



Und nun unsere Frage: Wir beide Kirstens haben uns in einer Elternbewegung für Inklusion kennengelernt. Sie heißt: „……leben - …..lernen“. Das Wort, das bei den Pünktchen (…) fehlt, ist das Lösungswort. Wer Hilfe braucht: www.lag-bw.de – reinschauen lohnt sich auch sonst mal.



Zur Blogreise und den anderen teilnehmenden Blogs kommt man übrigens über „das Badge“, auch zu deutsch „den Bömmel“ genannt, auf der rechten Leiste im Blog. Einfach draufklicken! Es ist das Badge mit dem bunten Kleks „Eltern mit Behinderung – Wir sind hier!“



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Wir wurden von Sophie´s Anderswelt eingeladen uns an der Blogartikelserie Liebster Award zu beteiligen.


Das funktioniert so:

Sophie hat uns 10 Fragen gestellt, mit denen sie uns besser kennen lernen möchte. Wir beantworten diese Fragen und dann benennen wir Blogs, die wir zur Teilnahme einladen. Und denen stellen dann wir die Fragen. Ein Bloggerinnen-Kettenbrief also.

Aber wen stört das, wenn wir dadurch auf einen interessanten Blog aufmerksam werden.

Mein Lesetipp in Sophie´s Anderswelt: It´s a WOMANs world.


Aber jetzt zu Sophies Fragen und unseren Antworten:

  1. Beschreibe dein Familienleben in drei Wörtern.

    Spaß, Überraschungen, nicht ausgeräumte Spülmaschinen (Kirsteneins) / Chaos, Spaß und jede Menge Alltag (Kirstenzwei)
  2. Was ist dein Geheimrezept für graue Tage oder Phasen?

    Zeichnen und mehr Milchkaffee dabei trinken / einfach mal losschreien
  3. Wer ist dir die größte Stütze im Alltag?

    Mein Milchkaffee/ meine Kaffeemaschine
  4. Dein persönlicher Wunsch für 2017?

    Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss/ den darf man doch nicht verraten, wenn er in Erfüllung gehen soll
  5. Worüber definierst du dich selbst?

    Über das, was ich denke und tue (beide)
  6. Woran glaubst du – spielt Religion eine Rolle in deinem Leben?

    Mit einem Ministrantensohn: na klar/ glaube an mich selber,das ist doch schon mal was...
  7. Dein größter Aufreger dieses Jahr war…?

    Was man alles wieder laut und öffentlich sagen darf/ immer der letzte!
  8. Wann hattest du zuletzt eine Auszeit?

    Gestern Abend, auf meinem roten Sofa/ vor 5 Minuten, an meiner Kaffeemaschine
  9. Ist in deiner Lebenssituation noch Platz für dich selbst?

    Ja, muss sein! (beide)
  10. Was ist dein größter Traum, den du nicht aufgeben wirst?

    Eine Gesellschaft, in der alle Menschen in ihrer ganzen Individualität und

    mit allen möglichen Unterschieden von Anfang und ganz selbstverständlich

    dazugehören - natürlich auch unsere Söhne (beide).


Und jetzt die Blogs, die wir einladen möchten:



Beantwortet doch bitte einfach die 10 Fragen, die Ihr am liebsten gestellt bekommen würdet.


Wir freuen uns, wenn Ihr Lust habt die Einladung anzunehmen!

2 Kommentare:

  1. Ahhaaa ihr seid also auch Kaffee-Junkies ;-) vielen lieben Dank für's Mitmachen! Hat mich gefreut mehr von euch beiden zu erfahren - wie gut, dass ihr noch Raum für euch habt, und sei's nur 5Min auf dem Sofa :-) Merci auf für den Hinweis auf meine Seite! Herzliche Grüße ebenfalls aus der Anderswelt von Sophie

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  2. Vielen Dank, ich habe die Einladung angenommen:
    https://dasbewegteleben.wordpress.com/2017/01/19/blogartikelserie-liebster-award/

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Danke für Ihre Anmerkung. Wir behalten uns vor, diese hier zu veröffentlichen.